Das Grosse Erwachen

StopReset

Die Lockdown-Files: 100.000 geheime Nachrichten veröffentlicht 

Die Lockdown-Files: 100.000 geheime Nachrichten veröffentlicht 

 

In London macht sich Panik breit, denn eine Whistleblowerin hat einen gigantischen Datensatz privater Chatnachrichten des Ex-Gesundheitsministers Matt Hancock an die Presse gegeben. Diese Lockdown-Files zeigen eine Seite der Pandemie, welche die Bevölkerung niemals zu Gesicht bekommen sollte…
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@StopReset:  Gezielte Panikmache durch die Regierung. Alle Coronomassnahmen waren unnötig, sinn- und nutzlos und ein schwerstkrimineller Lug und Betrug!

Corona-Plandemie: „Lockdown-Files“ belasten Regierung

Nun stellt sich heraus, dass die Corona-Politik reine Machtdemonstration war. Die Maßnahmen waren sinn- und wirkungslos. Das sagen Forscher nach Auswertung einer Meta-Studie. So war Corona für unter 70-Jährige wie eine normale Grippe und für Jüngere noch weniger gefährlich. Laut 100.000 WhatsApp-Nachrichten britischer Minister von 2020 ist klar: Sie wussten damals mehr, als sie sagten.

▶️ Der Beitrag erschien in den „Nachrichten AUF1“ am 6. März 2023
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Massnahmen waren politisch gewollt, „Lockdown-Files“ auch in Italien

Auch in Italien beginnen die Fetzen zu fliegen.
Das Aufklärerportal LaVerita hat Whatsapp Nachrichten des damaligen Gesundheitsminister Roberto Speranza und Silvio Brusaferro (der italienische Wieler) veröffentlicht. Im Zuge eines Threads auf Twitter kommt vor allem wieder eines raus:
Harte Maßnahmen wie Schulschließungen oder Absage von Beerdigungen waren politisch gewollt und völlig evidenzfrei.

📱Chat-Auszug zu Schulschließungen:
Silvio Brusaferro: „ich habe sondiert wir müssen noch anfangen“
Roberto Speranza: „Wir haben keine Zeit. Land in der Schwebe. Wir können kein unsicheres Signal geben, sonst verlieren wir jede Glaubwürdigkeit.“

🧵Twitter Thread
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«Wie die Politik ihre Bürger belog und verhöhnte»

Wenn sie unter sich waren, haben britische Politiker zugegeben, was die angeblichen Verschwörungstheoretiker schon lange sagten: Die Coronamassnahmen waren sinnlos und schädlich. Wer da jetzt immer noch dagegen hält, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen.

Die Kurzfassung:
Was die Regierung von Grossbritannien als dringend nötig verkaufte, fand sie selbst lächerlich und unnötig. Aus den privaten Nachrichten geht hervor, dass Massnahmen angeordnet wurden, für die es keine wissenschaftliche Grundlage gab. Es ging nur darum, «mitzumachen» im globalen Konzert des schieren Wahnsinns. Gleichzeitig kann man nachlesen, was die Regierenden vom eigenen Volk halten. Nämlich nichts. Man machte sich lustig über die Menschen, die unter der Politik litten. ➠ weiterlesen

Anzunehmen, dass es nur in Grossbritannien so lief, wäre naiv. Denn wenn es im Königreich keine wissenschaftliche Basis für Massnahmen gab – warum dann anderswo?

(Die «Lockdown Files» im britischen «Daily Telegraph» sind keine schöne Lektüre. Wer sich dennoch darin vertiefen will: Hier gibt es das sehr umfangreiche Dossier zu den über 100’000 Whatsapp-Nachrichten des damaligen Gesundheitsminister.)


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